Neues Werk von Waldaschaff Automotive in Mexiko

Das neue Werk von Waldaschaff Automotive in Léon, Mexiko, hat rund 6.000 Quadratmeter Produktionsfläche. Bild: Waldaschaff Automotive

Das Unternehmen, das bisher zwei Standorte in Deutschland und einen Joint-Venture-Standort in China hatte, ist damit auch auf dem amerikanischen Kontinent (Mexiko, Provinz Guanajuato)  vertreten. Im neuen Werk werden hochleistungsfähige Crash-Management-Systeme für den BMW 3er in Nordamerika gefertigt. Horst Bardehle, Geschäftsführer der Waldaschaff Automotive GmbH, betont die zunehmende Globalität seines Unternehmens: „Wir sind jetzt in der Lage, unsere internationalen Kunden in Europa, Ostasien und Nordamerika vor Ort zu beliefern.“ Der neue Standort in Mexiko, für dessen Errichtung ein zweistelliger Millionenbetrag investiert wurde, firmiert als Waldaschaff Automotive México, S. de R.L. de C.V. Er beschäftigte am Tag der Eröffnung 54 Mitarbeiter. Im Jahre 2020 soll die Zahl auf 100 Mitarbeiter ansteigen, die dann im Drei-Schicht-Betrieb 125.000 Einheiten fertigen werden. Die Produktionsfläche beträgt rund 6.000 Quadratmeter. Für die zukünftige Expansion besteht eine Option, eine weitere Halle mit der gleichen Fläche zu bauen. Die deutsch-mexikanische Geschäftsführung besteht aus Jürgen Rosin und Ricardo Rodriguez.

 

Mexikanischer Standort von Waldaschaff Automotive
Erster Standort in Mexiko: Feierliche Eröffnung des neuen mexikanischen Werkes der Waldaschaff Automotive am 6. August 2019 in Léon, Provinz Guanajuato. Bild: Waldaschaff Automotive
  • Auf dem Bild ist der Firmensitz von Valeo zu sehen.

    Neu in die Top 10 aufgestiegen ist Automobilzulieferer Valeo mit einem Umsatz von 20,6 Mrd Dollar. (22,9 Mrd Dollar/2017)

  • Auf dem Bild ist futuristisches Fahrzeug und das Firmenlogo von Hasco Automotive aus China zu sehen.

    Neu in der Top 10: Der chinesische Zulieferer Huayu Automotive Systems mit einem Umsatz von 23,8 Mrd Dollar (20,8 Mrd Dollar/2017).

  • Auf dem Bild ist ein Messestand von Bridgestone zu sehen.

    Unverändert auf Platz 8: Bridgestone mit einem Umsatz von 27,5 Mrd Dollar (2017: 26,9 Mrd). Bild: Bridgestone

  • Auf dem Bild ist ein futuristisches Fahrzeug vom Zulieferer Hyundai Mobis zu sehen.

    Der Zulieferer bleibt weiterhin wie im Vorjahr auf Platz 7: Hyundai Mobis (32,0 Mrd Umsatz, 2016: 30,1 Mrd). Bild: Hyundai Mobis

  • Auf dem Bild ist ein Messestand von Aisin zu sehen.

    Aisin Seiki bleibt Stabil auf Platz 6(Umsatz 2018: 34,9 nach 34,8 Mrd 2017). Bild: Aisin Seiki

  • Auf dem Bild ist der Firmensitz von ZF aus der Vogelperspektive zu sehen.

    Unverändert auf Platz 5: 40,1 Mrd Umsatz (37,9 Mrd/2017) Bild: ZF

  • Auf dem Bild ist der Firmensitz von Magna zu sehen.

    Platz 4: Magna mit einem Usatz von 40,8 Mrd Dollar 2018 (2016: 38,9 Mrd). Bild: Magna

  • Auf dem Bild ist der Firmensitz von Denso zu sehen.

    Denso landet wieder auf Platz 3: 46,8 Mrd Dollar Automotive-Umsatz (2017: 44,2 Mrd). Bild: Denso

  • Auf dem Bild ist der Firmensitz von Continental zu sehen.

    Auch Continental legte von 2017 auf 2018 zu - von 46,7 auf 49,2 Mrd Dollar - und belegt wieder den zweiten Platz im Ranking. Bild: Continental

  • Auf dem Bild ist der Firmensitz von Bosch zu sehen.

    Mit einem Plus von 53,6 auf 56,2 Mrd US-Dollar beim Automotive-Umsatz wieder auf Platz 1: Bosch. Bild: Bosch

Über Waldaschaff Automotive GmbH:

Die Waldaschaff Automotive GmbH, Waldaschaff bei Aschaffenburg, ist ein Zulieferer für automobilen Leichtbau mit den Materialien Stahl und Aluminium, für die Entwicklung, Konstruktion und Fertigung von Karosserie- und Strukturteilen, für das Fügen der verschiedenen metallischen Werkstoffe bis zur Entwicklung von Crash-Management-Systemen für Automobile und Batterierahmen für Elektrofahrzeuge. Das Unternehmen gehört seit 2015 zur chinesischen Lingyun Industrial Group Co. Ltd., einem börsennotierten Unternehmen mit Hauptsitz bei Peking, das zu den führenden Zulieferern der chinesischen Automobilindustrie gehören soll. Die Fertigungsstandorte von Waldaschaff Automotive befinden sich in Waldaschaff und Esselbach (Unterfranken, Deutschland), Shenyang (China) und seit August 2019 auch in Léon (Mexiko).